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Lexikon
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News - 20 Minuten aktuell - bleiben Sie immer am Ball
von der Nachrichtenagentur Dow Jones
| 29.07. 2010, 13:10:56 |
DJ UPDATE2: Gildemeister will 2010 mit Aufschwung Verlust vermeiden
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| 29.07. 2010, 12:59:39 |
DJ DGAP-Adhoc: Gruschwitz Textilwerke Aktiengesellschaft:
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| 29.07. 2010, 12:59:18 |
DJ DGAP-Adhoc: Gruschwitz Textilwerke Aktiengesellschaft:
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| 29.07. 2010, 12:50:36 |
DJ aktiencheck.de/Infineon mit überzeugenden Quartalszahlen
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| 29.07. 2010, 12:47:50 |
DJ EANS-Adhoc: bwin Interactive Entertainment AG / bwin and PartyGaming to merge
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| 29.07. 2010, 12:47:50 |
DJ EANS-Adhoc: bwin Interactive Entertainment AG / Merger von bwin und PartyGaming
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| 29.07. 2010, 12:40:03 |
DJ press1.de/Webtrends launcht Optimize Profile Enhanced Targeting
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| 29.07. 2010, 12:37:10 |
DJ BASF sieht durch Ratingsenkung keine Auswirkung auf Finanzierungskosten
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| 29.07. 2010, 12:25:16 |
DJ UPDATE: Volkswagen mit Vollgas im zweiten Quartal
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| 29.07. 2010, 12:14:49 |
DJ UPDATE: Deutscher Arbeitsmarkt im Juli weiter erholt
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| Donnerstag, der 29. Juli 2010, 13:10:56 |
DJ UPDATE2: Gildemeister will 2010 mit Aufschwung Verlust vermeiden
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DJ UPDATE2: Gildemeister will 2010 mit Aufschwung Verlust vermeiden
(NEU: Analyst, Aktienkurs)
Von Martin Rapp
DOW JONES NEWSWIRES
DÜSSELDORF (Dow Jones)--Der Werkzeugmaschinenhersteller Gildemeister profitiert von der anziehenden Konjunktur und blickt nach dem zweiten Quartal optimistischer auf das Gesamtjahr. Das Bielefelder MDAX-Unternehmen hob am Donnerstag die Prognosen für Auftragseingang und Umsatz an und hält nun auch ein ausgeglichenes Vorsteuerergebnis am Jahresende für möglich.
Die Gildemeister AG hat in den Monaten April bis Juni deutlich mehr erlöst und in ähnlicher Größenordnung mehr neue Aufträge erhalten als im ersten Quartal. Der Umsatz lag bei 284,5 Mio EUR, der Auftragseingang bei 349 Mio EUR. Das waren jeweils rund 45 Mio EUR mehr als zum Jahresauftakt. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Werte nahezu konstant, was auch den Erwartungen der von Dow Jones Newswires befragten Analysten entsprach.
Beim Ergebnis verharrt Gildemeister wie angekündigt noch im roten Bereich. Zwar gelang es, das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) mit 1,8 Mio EUR im zweiten Quartal positiv zu gestalten, doch vor Steuern fiel mit 6,6 Mio EUR immer noch ein Verlust an. Nach Steuern stand ein Fehlbetrag von 4,3 Mio EUR zu Buche. Die Analysten hatten hier durchweg mit schlechteren Zahlen gerechnet.
Das Unternehmen geht davon aus, dass der Aufwärtstrend anhalten wird. Das Volumen neuer Aufträge wird für 2010 nun bei über 1,3 Mrd EUR gesehen nach zuvor rund 1,2 Mrd EUR. Der Umsatz soll auf über 1,25 Mrd EUR gesteigert werden. Hier war zuvor das Überschreiten von 1,2 Mrd EUR avisiert worden.
Für das zweite Halbjahr rechnet Gildemeister mit positiven Ergebnissen. Ein ausgeglichenes Vorsteuerergebnis könnte erreichbar sein, hieß es. Dafür müsste das Unternehmen 26,4 Mio EUR aufholen, die nach sechs Monaten als Verlust notiert werden.
Die Hoffnungen ruhen besonders auf dem Kernsegment Werkzeugmaschinen. Hier liegt der Umsatz des ersten Halbjahres wegen der krisenbedingten Auftragsschwäche aus dem Vorjahr mit gut 309 Mio EUR noch ein Viertel unter dem Wert von 2009. Das Unternehmen gründet seinen Optimismus für die nähere Zukunft auf den um über die Hälfte gestiegenen Auftragseingang in dem Bereich, der für knapp 60% des Geschäfts steht.
Die anziehenden Neubestellungen sorgten dafür, dass der Auftragsbestand im zweiten Vierteljahr auf fast 710 Mio EUR wuchs. Ende März lag er noch bei unter 645 Mio EUR. Mit zeitlichem Nachlauf soll sich dies auch an den Ergebniszahlen ablesen lassen. Mit den Anfang Mai prognostizierten 700 Mio EUR Umsatz im zweiten Halbjahr würde das angepasste Umsatzziel erreicht, nachdem im ersten Halbjahr Erlöse von 529 Mio EUR verbucht wurden.
Commerzbank-Analyst Stephan Boehm ist optimistisch, was die Jahresziele von Gildemeister angeht. Der überraschend starke Aufschwung beim Auftragseingang stimme zuversichtlich für die Entwicklung des zweiten Halbjahrs, schreibt er in einer ersten Einschätzung.
Auch Holger Schmidt von equinet hebt besonders die Entwicklung der Profitabilität hervor, die sich schneller als erwartet verbessere. Schmidt glaubt, dass die Zusammenarbeit mit der japanischen Mori Seiki über Kosteneinsparungen Früchte trägt und dass die Preise höher liegen. Er ist auch zuversichtlich, da die Schwäche des Euro Gildemeister wettbewerbsfähiger mache.
2010 wird von dem MDAX-Konzern aber weiterhin als Übergangsjahr betrachtet. Die angepeilten Werte bei Auftragseingang und Umsatz würden bei Erreichen ein leichtes Plus zum Vorjahr bedeuten, eine "schwarze Null" vor Steuern wäre in dieser Hinsicht sogar weniger.
Für 2011 geht Gildemeister derzeit von zehnprozentigen Wachstumsraten bei Bestellungen und Erlösen aus und auch das Ergebnis soll deutlich zulegen. Bis zum Niveau von 2008, als bei 1,9 Mrd EUR Umsatz ein Vorsteuergewinn von 127 Mio EUR verbucht wurde, ist es noch ein weiter Weg.
Diesen wollen einige Aktionäre zunächst nicht mitgehen. Sie machen nach dem fast 50-prozentigen Kursanstieg der vergangenen zwei Monate erstmal Kasse. Die Aktien von Gildemeister notieren um 12.38 Uhr mit einem Abschlag von 2,4% bei 10,80 EUR, während der Mittelwerteindex MDAX um 0,34% nachgibt.
Webseite: www.gildemeister.com
-Von Martin Rapp, Dow Jones Newswires;
+49 (0)211 - 13 87 214; martin.rapp@dowjones.com
DJG/mmr/rio/brb
(END) Dow Jones Newswires
July 29, 2010 06:40 ET (10:40 GMT)
Copyright (c) 2010 Dow Jones & Company, Inc.
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| Donnerstag, der 29. Juli 2010, 12:59:39 |
DJ DGAP-Adhoc: Gruschwitz Textilwerke Aktiengesellschaft:
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DJ DGAP-Adhoc: Gruschwitz Textilwerke Aktiengesellschaft:
Gruschwitz Textilwerke Aktiengesellschaft / Sonstiges/Sonstiges
29.07.2010 12:28
Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt
durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
=--------------------------------------------------------------------------
Gruschwitz-Aufsichtsrat informiert
Herr Dipl.-Ing. Klaus Gudat (51) wurde mit Vertragsunterzeichnung vom
29.07.2010 durch den Aufsichtsrat in den Vorstand der Gruschwitz
Textilwerke AG berufen. Herr Gudat verfügt über langjährige Berufserfahrung
in der Textilbranche und wird ab 15.09.2010 die Verantwortung für die
Bereiche Entwicklung, Produktion und Supply Chain in der Gruschwitz Gruppe
übernehmen.
Leutkirch, den 29. Juli 2010
29.07.2010 Ad-hoc-Meldungen, Finanznachrichten und Pressemitteilungen übermittelt durch die DGAP.
Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und http://www.dgap.de
=--------------------------------------------------------------------------
Sprache: Deutsch
Unternehmen: Gruschwitz Textilwerke Aktiengesellschaft
Memminger Straße 68
88299 Leutkirch
Deutschland
Telefon: +49 (0)7561 9098 0
Fax: +49 (0)7561 90 98 999
E-Mail: info@gruschwitz.com
Internet: www.gruschwitz.com
ISIN: DE0005910004
WKN: 591000
Börsen: Regulierter Markt in Berlin
Ende der Mitteilung DGAP News-Service
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(END) Dow Jones Newswires
July 29, 2010 06:29 ET (10:29 GMT)
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| Donnerstag, der 29. Juli 2010, 12:59:18 |
DJ DGAP-Adhoc: Gruschwitz Textilwerke Aktiengesellschaft:
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DJ DGAP-Adhoc: Gruschwitz Textilwerke Aktiengesellschaft:
Gruschwitz Textilwerke Aktiengesellschaft / Sonstiges/Sonstiges
..
Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt
durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Gruschwitz-Aufsichtsrat informiert
Herr Dipl.-Ing. Klaus Gudat (51) wurde mit Vertragsunterzeichnung vom
29.07.2010 durch den Aufsichtsrat in den Vorstand der Gruschwitz
Textilwerke AG berufen. Herr Gudat verfügt über langjährige Berufserfahrung
in der Textilbranche und wird ab 15.09.2010 die Verantwortung für die
Bereiche Entwicklung, Produktion und Supply Chain in der Gruschwitz Gruppe
übernehmen.
Leutkirch, den 29. Juli 2010
.. Ad-hoc-Meldungen, Finanznachrichten und Pressemitteilungen übermittelt durch die DGAP.
Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und http://www.dgap.de
=--------------------------------------------------------------------------
Sprache: Deutsch
Unternehmen: Gruschwitz Textilwerke Aktiengesellschaft
Memminger Straße 68
88299 Leutkirch
Deutschland
Telefon: +49 (0)7561 9098 0
Fax: +49 (0)7561 90 98 999
E-Mail: info@gruschwitz.com
Internet: www.gruschwitz.com
ISIN: DE0005910004
WKN: 591000
Börsen: Regulierter Markt in Berlin
Ende der Mitteilung DGAP News-Service
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(END) Dow Jones Newswires
July 29, 2010 06:28 ET (10:28 GMT)
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| Donnerstag, der 29. Juli 2010, 12:50:36 |
DJ aktiencheck.de/Infineon mit überzeugenden Quartalszahlen
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DJ aktiencheck.de/Infineon mit überzeugenden Quartalszahlen
Westerburg (aktiencheck.de AG) - Der Analyst Henning Wagener von AC Research
empfiehlt weiterhin, die Aktien von Infineon (ISIN DE0006231004/ WKN 623100)
zu akkumulieren.
Die 1999 aus der Ausgliederung der Halbleiteraktivitäten von Siemens
entstandene Infineon AG entwerfe, entwickle, fertige und vermarkte ein
breites Produktportfolio von Halbleiterprodukten und kompletten
Systemlösungen. Die Produkte der Gesellschaft würden mit der
Energieeffizienz, der Kommunikation und der Sicherheit drei zentrale
Herausforderungen der modernen Gesellschaft adressieren. Zum Einsatz würden
die Produkte in der mobilen und drahtgebundenen Kommunikation, im Computer-,
Sicherheits- und Chipkartenbereich sowie in der Automobil- und
Industrieelektronik kommen.
Das Unternehmen habe nunmehr Zahlen für das abgelaufene dritte Quartal des
laufenden Geschäftsjahres 2009/2010 bekannt gegeben.
Demnach habe die Gesellschaft in diesem Zeitraum die Umsatzerlöse im
Vergleich zum Vorquartal um 17% auf 1,209 Milliarden Euro steigern können.
Das Segmentergebnis habe sich gleichzeitig um 48% auf 163 Millionen Euro
verbessert. Der Konzernüberschuss habe schließlich um 59% auf 126 Millionen
Euro oder 0,12 Euro je Aktie erhöht werden können.
Im Segment Automotive habe das Unternehmen im abgelaufenen Quartal im
Vergleich zum Vorquartal einen Umsatzanstieg um 5% auf 333 Millionen Euro
verzeichnen können. Dabei habe der Konzern von der anhaltend hohen Nachfrage
aus allen Regionen und über die gesamte Kundenbasis profitiert. Vor dem
Hintergrund von Aufwendungen aus Maßnahmen zur Wechselkurssicherung und
höheren Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen in Verbindung mit
65-Nanometer-Microcontrollern und integrierten Power-Logic-Produkten habe
sich das Segmentergebnis allerdings nur leicht auf 52 Millionen Euro
verbessert.
Überaus positiv habe sich vor allem das Segment Industrial & Multimarket
entwickelt. So habe der Konzern hier bei einem Umsatzwachstum im Vergleich
zum Vorquartal um 18% auf den neuen Rekordwert von 373 Millionen Euro das
Segmentergebnis um 39% auf 82 Millionen Euro verbessern können. Dabei habe
sich vor allem die hohe Nachfrage nach ASIC-Produkten und Leistungsmodulen
sowie nach Bausteinen für Unterhaltungselektronik- und Computer-Anwendungen
positiv ausgewirkt.
Im Bereich Chip Card & Security habe sich bei einem Umsatzanstieg um 11% auf
110 Millionen Euro das Segmentergebnis auf 6 Millionen Euro rund verdoppelt.
Dabei habe der Konzern von Zuwächsen im Geschäft mit Bezahlkarten und
elektronischen Ausweisen profitiert. Das Segment Wireless Solutions habe
sich schließlich mit einem Umsatzanstieg um 30% auf 346 Millionen Euro und
einer Verbesserung des Segmentergebnisses um 15 Millionen Euro auf 24
Millionen Euro ebenfalls sehr positiv entwickelt. Dabei habe sich unter
anderem der sehr erfolgreiche Start der Volumenproduktion neuer Plattformen
für Smartphone- und Einstiegsmodelle mehrerer Großkunden positiv ausgewirkt.
Die vorgelegten Zahlen hätten insgesamt über den Erwartungen der Analysten
von AC Research gelegen. Als besonders positiv würden es die Analysten
werten, dass alle Segmente zum Wachstum beigetragen hätten. Noch
hervorzuheben sei dabei der Bereich Industrial & Multimarket, der in einem
noch nie gesehenen Ausmaß boome. Vor diesem Hintergrund habe in diesem
Geschäftsbereich auch eine mit 22% sehr hohe Marge erzielt werden können.
Zudem habe sich auch das Geschäft mit Mobilfunk-Chips ausgezeichnet
entwickelt. So sei hier die Nachfrage so hoch gewesen, dass Infineon bei der
Auslieferung von SIM-Karten die Nachfrage kaum noch habe bedienen können.
Gleichzeitig habe der Konzern allerdings auch vom stärkeren USD profitiert.
So habe dieser etwa 5 Prozentpunkte zum Umsatzplus beigetragen.
Vor dem Hintergrund der sehr positiven Geschäftsentwicklung habe die
Konzernleitung zum bereits dritten Mal die Gesamtjahresprognose erhöht. So
werde nun mit einem Umsatzzuwachs im mittleren bis hohen 40%-Bereich
gerechnet (zuvor hoher 30%-Bereich). Die Segmentergebnis-Marge solle im
niedrigen 10%-Bereich vom Umsatz liegen. Auf Basis des derzeit sehr guten
Marktumfeldes würden die Planzahlen nach Ansicht der Analysten von AC
Research erreichbar erscheinen.
Beim gestrigen Schlusskurs von 5,18 Euro erscheine das Unternehmen mit einem
KGV 2010/2011e von rund 13 weiterhin relativ moderat bewertet. Die Analysten
von AC Research würden allerdings nicht davon ausgehen, dass Infineon die
außerordentlich hohen Wachstumsraten auch im kommenden Geschäftsjahr
2010/2011 werde durchhalten können. Auf dem gesamten Halbleitermarkt
erscheine nach Wachstumsraten von 30% im laufenden Jahr im kommenden Jahr
noch ein Marktwachstum von knapp 10% realistisch. Zudem erscheine es
möglich, dass mit der Entspannung der Liefersituation im kommenden
Geschäftsjahr auch der Preisdruck wieder zunehmen werde. Auf Basis des
aktuellen Bewertungsniveaus sehe man bei einem Investment in die Aktie nach
wie vor ein leicht positives Chance-Risiko-Verhältnis.
Die Analysten von AC Research empfehlen weiterhin, die Aktien von Infineon
zu akkumulieren. (Analyse vom 29.07.2010) (29.07.2010/ac/a/d)
(END) Dow Jones Newswires
July 29, 2010 06:20 ET (10:20 GMT)
| zur Übersicht
| Donnerstag, der 29. Juli 2010, 12:47:50 |
DJ EANS-Adhoc: bwin Interactive Entertainment AG / bwin and PartyGaming to merge
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DJ EANS-Adhoc: bwin Interactive Entertainment AG / bwin and PartyGaming to merge
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ad-hoc disclosure transmitted by euro adhoc with the aim of a Europe-wide
distribution. The issuer is solely responsible for the content of this
announcement.
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29.07.2010
Highlights
- bwin Interactive Entertainment AG ("bwin") and PartyGaming PLC
("PartyGaming") to merge and form a combined entity incorporated in Gibraltar
and listed on the London Stock Exchange.
- Merger implementation agreement signed by bwin and PartyGaming on 29
July 2010.
- Combined entity to be owned approximately 48.4 % and 51.6 % by
PartyGaming and bwin shareholders, respectively.
- Merger approved by supervisory board of bwin and board of directors of
PartyGaming and supported by core shareholders of both companies.
- Norbert Teufelberger and Jim Ryan to be Co-CEOs of the combined entity
and key management positions to be held by senior management individuals of both
companies.
Commenting on the proposed merger, Norbert Teufelberger, Co-Chief Executive of
bwin said:
"This business combination makes great strategic, operational and financial
sense. We will be in pole position to capitalise on the wealth of opportunities
that will flow from the continued evolution and expansion of the global online
gaming industry."
Commenting on the proposed merger, Jim Ryan, Chief Executive of PartyGaming
added:
"With market-leading positions in poker, sports betting, casino and games (in
particular bingo), the enlarged Group will have a winning formula to exploit the
growing online gaming market, supported by a strong balance sheet, significant
cashflow generation and a highly experienced management team."
On 29 July 2010, bwin and PartyGaming entered into an implementation agreement
on the proposed merger (the "Proposed Merger").
Under the Proposed Merger, the assets and liabilities of bwin will be
transferred to PartyGaming thereby forming a Societas Europaea (European joint
stock company) incorporated in Gibraltar. Current shareholders of bwin will
receive approximately 51.6 % of the shares and current shareholders of
PartyGaming 48.4 % of the shares in the combined entity. The Proposed Merger
does not entail a mandatory takeover offer (Pflichtangebot) to the shareholders
of bwin under the Austrian Takeover Act (Übernahmegesetz). Upon completion of
the Proposed Merger, bwin shares will be de-listed from the Vienna Stock
Exchange and the shares in the combined entity will be listed exclusively on the
London Stock Exchange.
The Proposed Merger is subject to certain conditions which include:
- the approval of the transaction by separate extraordinary meetings of
the bwin and PartyGaming shareholders;
- the receipt of certain antitrust and regulatory clearances; and
- satisfaction of employee consultation requirements as applicable to the
formation of a Societas Europaea.
The supervisory board of bwin and board of directors of PartyGaming have agreed
a balanced management structure for the enlarged group, drawing upon the
management strength of both groups. The board of the enlarged group will be led
by Norbert Teufelberger and Jim Ryan who will be Co-Chief Executives. Martin
Weigold will be Group Finance Director and Joachim Baca will be Chief Operating
Officer. It is intended to appoint a new independent, Non-Executive Chairman who
will join the board of the enlarged Group upon completion. Excluding the
Chairman, there will be equal executive and non-executive representation from
current members of the PartyGaming Board, the bwin Board and senior management.
Manfred Bodner (Co-CEO bwin) will move from the bwin Board to be a non-executive
director on the board of the enlarged group and will be involved in
brand-integration management and strategic sales topics.
Key shareholders of both bwin and PartyGaming have undertaken to vote in favour
of the Proposed Merger in the relevant shareholders' meetings which are
currently envisaged to take place during the first quarter of 2011. Completion
of the Proposed Merger is expected to take place soon after the shareholders'
meetings.
PartyGaming has published a more detailed announcement regarding the Proposed
Merger in accordance with applicable law in the United Kingdom which may be
obtained at
www.partygaming.com/prty/en/investors/ifinancialnews/fn_pressreleases.
Further announcements regarding the above transaction will be made as
appropriate.
Analyst meeting, webcast, dial-in and conference call details: 29 July 2010
There will be an analyst meeting for invited UK-based analysts at Deutsche Bank,
1 Great Winchester Street, London EC2N 2EQ starting at 12:00 BST. There will be
a simultaneous webcast and dial-in broadcast of the meeting. To view the live
webcast, please visit the Group website (www.bwin.org). Details for the dial-in
facility are given below. A copy of the webcast and slide presentation given at
the meeting will be available on the Group´s website later today.
Dial-in details to listen to the analyst presentation: 29 July 2010
11.50 am Please call +44 (0) 203 003 2666
UK Toll Free 0808 109 0700
Title PartyGaming/bwin
12.00 Meeting starts
A recording of the meeting will be available for a period of seven days from 29
July 2010. To access the recording please dial the following replay telephone
number:
Replay telephone number +44 (0) 208 196 1988
Replay passcode: 6939753#
International Conference call: 29 July 2010
For international analysts and investors there will also be an opportunity to
put questions to Norbert Teufelberger, Chief Executive Officer of bwin and Jim
Ryan, Chief Executive Officer of PartyGaming, by way of a conference call. The
details of the call are as follows:
6.50 pm Please call +44 (0)203 003 2666
UK Toll Free 0808 109 0700
7.00 pm Conference call starts
A recording of the conference call will be available for a period of seven days
from 29 July 2010. To access the recording please dial the following replay
telephone number:
UK Replay number telephone +44 (0)208 1961 988
UK Replay passcode: 9129104#
All times are British Summer Time.
end of announcement euro adhoc
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(END) Dow Jones Newswires
July 29, 2010 06:17 ET (10:17 GMT)
| zur Übersicht
| Donnerstag, der 29. Juli 2010, 12:47:50 |
DJ EANS-Adhoc: bwin Interactive Entertainment AG / Merger von bwin und PartyGaming
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DJ EANS-Adhoc: bwin Interactive Entertainment AG / Merger von bwin und PartyGaming
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Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten
Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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29.07.2010
Highlights
- bwin Interactive Entertainment AG ("bwin") und PartyGaming PLC
("PartyGaming") schließen sich zu einer gemeinsamen, in Gibraltar eingetragenen
und an der Londoner Börse notierten Gesellschaft zusammen.
- Der Vertrag zur Umsetzung des Zusammenschlusses von bwin und PartyGaming
wurde am 29. Juli 2010 unterzeichnet.
- Die gemeinsame Gesellschaft wird zu ungefähr 48,4 % von PartyGaming- und
51,6 % von bwin-Aktionären gehalten werden.
- Der Zusammenschluss wurde vom Aufsichtrat von bwin und vom Board of
Directors von PartyGaming genehmigt und wird von Kernaktionären beider
Gesellschaften unterstützt.
- Norbert Teufelberger und Jim Ryan werden Co-CEOs der gemeinsamen
Gesellschaft. Die wichtigsten Managementpositionen der gemeinsamen Gesellschaft
werden von Führungspersonen beider Gesellschaften übernommen.
Norbert Teufelberger, Co-CEO von bwin zum angestrebten Merger:
"Der Zusammenschluss unserer Unternehmen eröffnet strategisch, finanziell und
operativ neue Möglichkeiten. Wir werden in der Pole Position sein, um das
Marktpotenzial der weltweit expandierenden Online-Glücksspielindustrie
auszuschöpfen."
Jim Ryan, CEO von PartyGaming fügt hinzu:
"Als Marktführer bei Poker, Sportwetten, Casino und weiteren Produkten, wie
insbesondere Bingo, verfügt die gemeinsame Gesellschaft über die besten
Voraussetzungen, um den wachsenden Online-Glücksspielmarkt weiter zu
erschließen. Dieses Vorhaben wird durch eine ausgezeichnete
Liquiditätssituation, starke Cash-Flows und ein sehr erfahrenes Management-Team
unterstützt."
Am 29. Juli 2010 haben bwin und PartyGaming einen Vertrag zur Umsetzung des
geplanten Zusammenschlusses abgeschlossen.
Der geplante Zusammenschluss sieht vor, dass alle Vermögenswerte von bwin auf
PartyGaming unter Bildung einer in Gibraltar registrierten Societas Europaea
(SE) verschmolzen werden. bwin-Aktionäre werden ungefähr 51,6 % der Aktien,
PartyGaming-Aktionäre etwa 48,4 % der Aktien an der gemeinsamen Gesellschaft
erhalten. Der geplante Zusammenschluss sieht kein Pflichtangebot an die
bwin-Aktionäre im Sinne des österreichischen Übernahmegesetzes vor. Nach
Durchführung des geplanten Zusammenschlusses werden die bwin-Aktien nicht mehr
an der Wiener Börse notieren. Die Aktien der gemeinsamen Gesellschaft werden
ausschließlich an der Londoner Börse gelistet.
Der geplante Zusammenschluss steht noch unter dem Vorbehalt der Erfüllung
bestimmter Bedingungen, insbesondere:
- die Zustimmung von bwin- und PartyGaming-Aktionären in den jeweiligen
Hauptversammlungen;
- der Erhalt bestimmter kartellrechtlicher und regulatorischer
Genehmigungen; und
- die Einhaltung - von bei Bildung einer SE obligatorischen - Vorschriften
zur Arbeitnehmermitbestimmung.
Der Aufsichtrat von bwin und der Board of Directors von PartyGaming haben sich -
unter Berücksichtung der Stärken des jeweiligen Managements - auf eine
ausgewogene Management-Struktur der gemeinsamen Gesellschaft geeinigt. Die
Geschäftsführung der gemeinsamen Gesellschaft wird von den zukünftigen Co-CEOs
Norbert Teufelberger und Jim Ryan geleitet. Martin Weigold wird Group Finance
Director und Joachim Baca wird Chief Operating Officer der gemeinsamen
Gesellschaft. Weiters wird nach Durchführung des geplanten Zusammenschlusses ein
neuer und unabhängiger Vorsitzender des Aufsichtsrates bestellt. Darüber hinaus
entsenden sowohl bwin als auch PartyGaming eine jeweils gleiche Anzahl
geschäftsführender und nicht geschäftsführender Vertreter in die jeweiligen
Gremien der gemeinsamen Gesellschaft. Diese sind bereits jetzt in leitenden
Positionen für die beteiligten Gesellschaften tätig. Manfred Bodner (Co-CEO
bwin) wechselt in den Aufsichtsrat der neuen Gesellschaft und betreut die
Markenintegration sowie strategische Sales-Themen.
Kernaktionäre beider Gesellschaften haben sich verpflichtet, in den jeweiligen
außerordentlichen Hauptversammlungen, die derzeit für das erste Quartal 2011
geplant sind, für den geplanten Zusammenschluss zu stimmen. Es wird erwartet,
dass die Durchführung des geplanten Zusammenschlusses bald nach Abhaltung der
Hauptversammlungen stattfindet.
Eine umfassendere Beschreibung des geplanten Zusammenschlusses wurde - in
Übereinstimmung mit Recht des Vereinigten Königreichs - von PartyGaming auf
www.partygaming.com/prty/en/investors/ifinancialnews/fn_pressreleases
veröffentlicht.
Weitere Veröffentlichungen in Bezug auf die oben beschriebene Transaktion werden
im Bedarfsfall vorgenommen.
Analystenkonferenz, Webcast, und Einwahldaten: 29 Juli 2010
Um 12:00 BST (13:00 CET) wird eine Analystenkonferenz für geladene Teilnehmer
bei Deutsche Bank, 1 Great Winchester Street, London EC2N 2EQ stattfinden. Die
Konferenz wird mittels Webcast und telefonischer Einwahl simultan übertragen.
Der Live-Webcast ist auf www.bwin.org zu sehen. Telefonisch ist die Einwahl mit
untenstehender Nummer möglich. Eine Wiederholung des Webcast sowie
Präsentationsfolien sind im Laufe des Tages auf der Website der Gruppe
verfügbar.
Einwahldaten zur Analystenpräsentation: 29 Juli 2010
11:50 BST / 12:50 CET Einwahlnummer +44 (0) 203 003 2666
UK gebührenfrei 0808 109 0700
Title bwin/PartyGaming
12:00 BST / 13:00 CET Beginn der Telefonkonferenz
Eine Aufzeichnung der Telefonkonferenz ist für den Zeitraum von sieben Tagen
nach dem 29 Juli 2010 unter folgender Nummer abrufbar:
Aufzeichnung: +44 (0) 208 196 1988
PIN: 6939753#
Internationale Telefonkonferenz: 29 Juli 2010
Für internationale Analysten stehen Norbert Teufelberger, Chief Executive
Officer bwin und Jim Ryan, Chief Executive Officer PartyGaming, mittels
Telefonkonferenz unter folgenden Einwahlnummern zur Verfügung:
18:50 BST / 19:50 CET Einwahlnummer +44 (0)203 003 2666
UK gebührenfrei 0808 109 0700
19:00 BST / 20:00 CET Beginn der Telefonkonferenz
Eine Aufzeichnung der Telefonkonferenz ist für den Zeitraum von sieben Tagen
nach dem 29 Juli 2010 unter folgender Nummer abrufbar:
Aufzeichnung: +44 (0)208 1961 988
PIN: 9129104#
BST: British Summer Time; CET: Central European Time.
Ende der Mitteilung euro adhoc
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(END) Dow Jones Newswires
July 29, 2010 06:17 ET (10:17 GMT)
| zur Übersicht
| Donnerstag, der 29. Juli 2010, 12:40:03 |
DJ press1.de/Webtrends launcht Optimize Profile Enhanced Targeting
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DJ press1.de/Webtrends launcht Optimize Profile Enhanced Targeting
Webtrends launcht Optimize Profile Enhanced Targeting
(press1) - Innovative Lösung bietet personalisierte Webseiten-Erfahrung für gezielte Ansprache einzelner
Besuchersegmente
München, 29. Juli 2010 - Webtrends, ein Enterprise-Customer-Intelligence-Unternehmen, bringt mit Optimize Profile
Enhanced Targeting die Stärken zweier Produkte zusammen. Die neue Lösung kombiniert die Genauigkeit der Targeting-
Funktion von Webtrends Optimize und die Möglichkeit zur Erstellung umfangreicher profilbasierter Segmentierung von
Webtrends Segments. Damit ist Optimize Profile Enhanced Targeting die erste kombinierte Produktlösung von
Webtrends, mit der Marketingexperten den Besuchern ihrer Webseite auf Basis ihres Surfverhaltens in der
Vergangenheit eine personalisierte Weberfahrung bieten können.
Unternehmen suchen heutzutage verstärkt nach Wegen, ihr Marketing effektiver und relevanter auf bestehende und
potentielle Kunden auszurichten. Onsite Marketing bietet hier eine Vielzahl noch nicht erschlossener Potentiale,
denn bisher wurde die Marketingoptimierung auf Offsite-Kanäle fokussiert. Mit Optimize Profile Enhanced Targeting
werden Besuchersegmente im Zeitverlauf erfasst, untersucht, definiert und schließlich mit einem Klick nahtlos in
Optimize importiert, wo den jeweiligen Segmenten der passende Content zugeordnet wird. So können vielversprechende
Segmente künftig mit den für sie relevantesten Inhalten und Angeboten versorgt werden. Diese Integration
ermöglicht es Marketingexperten, mit der Zeit Segmente anhand verschiedener Optimierungstaktiken zu definieren,
entwickeln und wiederzuverwenden.
"Durch die Kombination von In-Session-Segmentierung, Multivariatem Testing und Behavioral Targeting können wir
unseren Kunden heute profilbasiertes Onsite-Marketing bieten", erklärt Casey Carey, Vice President Products,
Webtrends. "Unsere Kunden sind stets bestrebt, einen maximalen Mehrwert aus unseren Produkten herauszuholen. Dabei
haben sie erkannt, dass profilbasiertes Onsite Targeting eine großartige Möglichkeit ist, um die Relevanz zu
maximieren, Konversionsraten zu erhöhen und letztendlich einen signifikanten ROI aus ihren Marketinginvestitionen
zu erzielen."
Ein aktueller eMarketer Report sagt voraus, dass die Investitionen in Online-Werbung im Jahr 2010 um 10,8 % auf
$25.1 Milliarden steigen werden. Dies verdeutlicht einmal mehr, wie wichtig es ist, dass Marketingexperten
Prioritäten setzen und ihren Website-Besuchern relevante Inhalte bieten. Optimize Profile Enhanced Targeting
unterstützt sie darin, ihre Konversionsraten zu maximieren, indem zuvor definierte Besuchersegmente zielgerichtet
mit optimierten Inhalten versorgt werden.
"Einer der effektivsten Ansätze, die Marketer wählen können, ist die Kundenansprache durch Segmentierung anhand
aussagekräftiger, channelübergreifender Besucherprofile, die sich auf das aktuelle ebenso wie auf das historische
Verhalten stützen", rät John Lovett, Lead Analytics Analyst bei Web Analytics Demystified. "Historische Profile
und Daten bieten Marketingexperten eine riesige Chance zum Einsatz von Onsite-Targeting."
Die Vorteile von Optimize Profile Enhanced Targeting:
* Cross-Selling/Marketing von Produkten und Services für vielversprechende Kunden; Beispiel: Ein
Versicherungsunternehmen bietet dem Halter einer Lebensversicherung zusätzlich eine Automobilversicherung an
* Echtzeitangebote, die die besten Kunden zur Aktion bewegen; Beispiel: ein zusätzlicher Treuerabatt
* Die Maximierung der Lead-Qualifizierungsprozesse, so dass das Vertriebsteam die vielversprechendsten Leads
zuerst weitergeleitet bekommt; Beispiel: ein Automobilhersteller lädt engagierte Website-Besucher zu regionalen
Testfahrten oder Launch Events ein
Optimize Profile Enhanced Targeting Webinar
Webtrends veranstaltet am 5. August um 20.00 Uhr ein Webinar zu Optimize Profile Enhanced Targeting. Weitere
Informationen sowie das Registrierungsformular sind unter
http://understanding.webtrends.com/forms/ProfileEnhancedTargetingWebinar1?source=webinar=OPET_Webinar_Press_Release
erhältlich.
Weitere Informationen darüber, wie Daten zum Besucherverhalten für ein optimales Targeting genutzt werden können,
sind auch als Video unter http://www.webtrends.com/shared/video/profiletargeting/ erhältlich.
Informationen zu Webtrends
Webtrends ist der Lösungsanbieter, bei dem die Kundenintelligenz im Vordergrund steht: Reine Online- und Offline-
Daten wandelt das Unternehmen in Verstehen und Wissen um. Webtrends stellt branchenweit anerkannte Lösungen für
Suchmaschinen-Marketing und Analyse zur Verfügung, die Unternehmen weltweit einen besseren Einblick in die
Bedürfnisse ihrer Website-Besucher verschaffen. Somit können sie die Kundenbindung stärken, die Brand Awareness
erhöhen und damit ihre Marketingergebnisse verbessern. Tausende von renommierten internationalen Unternehmen wie
BMW, VW, Xerox, McAfee, BASF, Lufthansa, RWE, O2, T-Mobile, Horizon, Financial Times, Microsoft uvm. vertrauen auf
die Lösungen und bewährten Kundenservices von Webtrends, um das Online-Erlebnis ihrer Kunden zu optimieren.
Weitere Informationen sind erhältlich unter http://www.Webtrends.de.
Pressekontakt:
eloquenza pr gmbh
Svenja Op gen Oorth/Leonie Böhringer
Tel.: +49 (0)89-24 20 38-0
mailto:Webtrends@eloquenza.de
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July 29, 2010 06:10 ET (10:10 GMT)
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| Donnerstag, der 29. Juli 2010, 12:37:10 |
DJ BASF sieht durch Ratingsenkung keine Auswirkung auf Finanzierungskosten
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DJ BASF sieht durch Ratingsenkung keine Auswirkung auf Finanzierungskosten
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Rating-Herabstufung durch Standard & Poor's (S&P) wird nach Einschätzung des Chemiekonzerns BASF keinerlei Auswirkungen auf seine Finanzierungskosten haben. "Wichtig war für uns, dass das Kurzfrist-Rating erhalten blieb, das ist nicht geändert worden durch S&P, und damit ist unser Commercial-Paper-Programm voll flexibel. Wir bekommen hervorragende Konditionen, wenn wir Commercial Paper emittieren", sagte Finanzvorstand Kurt Bock am Donnerstag während einer Telefonkonferenz.
Nach Bekanntgabe der Übernahme des Spezialchemiekonzerns Cognis hatte S&P das Langfrist-Rating der BASF SE auf "A" von "A+" heruntergestuft. Das Kurzfrist-Rating war mit "A-1" bestätigt worden. Der Ausblick sei "stabil", hatte es geheißen. Die Rating-Herabstufung war unter anderem mit dem Anstieg der Verbindlichkeiten durch den 3,1 Mrd EUR teueren Cognis-Zukauf begründet worden. BASF hatte angekündigt, die Akquisition mit Barmittel und durch die Ausgabe von Commercial Paper zu finanzieren.
-Von Heide Oberhauser-Aslan, Dow Jones Newswires,
+49 (0)69 29725 113, heide.oberhauser@dowjones.com
DJG/hoa/brb
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July 29, 2010 06:06 ET (10:06 GMT)
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| Donnerstag, der 29. Juli 2010, 12:25:16 |
DJ UPDATE: Volkswagen mit Vollgas im zweiten Quartal
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DJ UPDATE: Volkswagen mit Vollgas im zweiten Quartal
(NEU: Ergebnisse zweites Quartal, Marken, Aktienkurs)
Von Katharina Becker
DOW JONES NEWSWIRES
WOLFSBURG (Dow Jones)--Die Volkswagen AG hat dank steigender Autoverkäufe und günstiger Wechselkurse im zweiten Quartal rasant zugelegt. Zwischen April und Juni verdiente Europas größter Automobilkonzern mit 1,3 Mrd EUR mehr als vier Mal so viel wie im Vorjahreszeitraum, wie die Wolfsburger am Donnerstag mitteilten. Das war deutlich mehr als die von Dow Jones Newswires befragten Analysten erwartet hatten, was die Aktie prompt auf ein neues Jahreshoch steigen ließ.
Volkswagen trat jedoch sogleich auf die Euphoriebremse. Nach der überraschend rasanten Aufholjagd der Automobilmärkte sei in den kommenden Monaten mit einer leichten Abschwächung der Wachstumsdynamik zu rechnen, was sich auch in den Einnahmen und im Ergebnis niederschlagen dürfte.
Vor allem dank der anziehenden Nachfrage in China, Brasilien und den USA hatte Volkswagen im ersten Halbjahr mit 3,6 Millionen Golf, Polo, Passat, Audi, Skoda und Co 16% mehr Autos verkauft. Allerdings waren die Vorjahreszahlen sehr schwach: Zu Jahresbeginn 2009 hatten die Kunden in der Wirtschaftskrise einen großen Bogen um die Autohäuser gemacht. Erst mit der Abwrackprämie stiegen auch die Verkäufe wieder, wovon Volkswagen stark profitierte.
Dabei erwies sich Audi im ersten Halbjahr erneut als Ertragsperle des Konzerns. Mit 1,3 Mrd EUR stemmten die Ingolstädter fast die Hälfte des operativen Konzerngewinns von 2,8 Mrd EUR. Darin sind jedoch die 804 Mio EUR aus dem Geschäft in China, mittlerweile Volkswagens größtem Markt, nicht enthalten.
Die Modelle Polo, Golf, Passat und Co der Kernmarke VW brachten operativ 1 Mrd EUR ein. Der Ergebnisanteil der tschechischen Tochter Skoda verdoppelte sich nahezu auf 227 Mio EUR. Die spanische Tochter Seat konnte ihr Ergebnis kaum verbessern und schrieb einen Verlust von 157 Mio EUR.
Nach dem Verkauf des brasilianischen Lkw-Geschäfts an MAN verdienten die Nutzfahrzeugsparte in den ersten sechs Monaten nur noch 118 Mio EUR. Der schwedische Lkw-Hersteller Scania, an dem VW rund 72% der Stimmrechte hält, trug 577 Mio EUR bei. Das Ergebnis der Finanzdienstleistungstochter stieg leicht auf 362 Mio EUR.
Im zweiten Quartal stieg der Umsatz um 22% auf 33,2 Mrd EUR. Operativ verdiente der Konzern mit 2 Mrd EUR doppelt so viel wie im Vorjahreszeitraum und deutlich mehr als von Analysten erwartet. Dabei profitierte VW auch von günstigen Wechselkursen. Der aufgrund der Schuldenkrise einiger europäischer Staaten im Vergleich zum US-Dollar schwache Euro macht aus Europa in die USA exportierte Autos billiger.
Der staatliche Verschrottungsbonus hatte VW 2009 trotz Wirtschaftsflaute einen neuen Verkaufsrekord beschert. Mit 6,3 Millionen Neuwagen übertrafen die Wolfsburger den Vorjahreswert um 1,1% und kamen dem Ziel, Toyota bis 2018 an der Weltspitze zu überholen, ein Stück näher. Die staatlichen Prämien kurbelten jedoch vor allem die Verkäufe günstigerer und weniger profitabler Kleinwagen an.
Im laufenden Jahr will die weltweite Nummer drei dank zahlreicher neuer Modelle einen Verkaufsrekord aufstellen und auch operativ deutlich mehr verdienen.
An der Frankfurter Börse sorgten die überraschend gut ausgefallenen Zahlen von Volkswagen für Kauflaune. Der Preis der Vorzugsaktien kletterte um 3% auf 81,00 EUR, damit gehörte das Papier zu den Gewinnern im DAX.
Webseite: www.volkswagenag.com
-Von Katharina Becker, Dow Jones Newswires,
+49 (0)69 29725 112, katharina.becker@dowjones.com
DJG/kat/has
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July 29, 2010 05:54 ET (09:54 GMT)
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| Donnerstag, der 29. Juli 2010, 12:14:49 |
DJ UPDATE: Deutscher Arbeitsmarkt im Juli weiter erholt
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DJ UPDATE: Deutscher Arbeitsmarkt im Juli weiter erholt
(NEU: Kommentare von Bankvolkswirten, von der Leyen, Brüderle)
NÜRNBERG/FRANKFURT (Dow Jones)--Die positive Entwicklung am deutschen Arbeitsmarkt hat sich im Juli fortgesetzt, die wirtschaftliche Erholung schlägt immer stärker auf den Arbeitsmarkt durch. Wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) am Donnerstag mitteilte, waren bereinigt um jahreszeitliche Einflüsse 20.000 Menschen weniger arbeitslos als vor einem Monat. Die von Dow Jones Newswires befragten Volkswirte hatten einen Rückgang um 19.000 prognostiziert. Die saisonbereinigte Arbeitslosenquote sank im Juli wie erwartet auf einen Wert von 7,6% (Vormonat: 7,7%). Im Mai war die Zahl der Arbeitslosen nach revidierten Angaben um ebenfalls 20.000 (vorläufig: minus 21.000) gefallen.
Auf der Basis von nicht-saisonbereinigten Zahlen stieg die Arbeitslosigkeit allerdings etwas: Insgesamt waren im Juli 3,192 (Vormonat: 3,153) Millionen Menschen ohne Arbeit. Die unbereinigte Quote belief sich auf 7,6% (Vormonat: 7,5%).
BA-Vorstandsvorsitzender Frank-Jürgen Weise sagte, die Arbeitslosigkeit sei im Zuge der Sommerpause gestiegen, saisonbereinigt aber wie schon in den Vormonaten gesunken. Die deutsche Wirtschaft sei auf Erholungskurs, und die Lage auf dem Arbeitsmarkt habe sich weiter verbessert.
Der deutsche Arbeitsmarkt hat den Belastungen aus der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise bisher überraschend gut standgehalten, auch im Vergleich zu anderen Ländern im Euroraum. Vor allem Kurzarbeit und flexible Arbeitszeitregelungen in den Betrieben konnten den Anstieg der Arbeitslosigkeit verhindern.
Im Vergleich zum Vorjahr gab es im Juli 271.000 Arbeitslose weniger, wie die BA erläuterte. Auch die Unterbeschäftigung (ohne Kurzarbeit) lag unter Vorjahresniveau. "Im Vergleich mit der Zeit vor der Wirtschaftskrise haben Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung zwar zugenommen, der Anstieg ist aber erheblich kleiner als angesichts der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen erwartet wurde", erklärte die Behörde.
Die durchschnittliche Arbeitslosenzahl schätzte die BA für 2010 auf 3,2 Millionen. Zugleich rechnete die Behörde damit, dass im gesamten Jahr ein Defizit von 11,3 Mrd EUR auflaufen und damit ein Bundeszuschuss von 8,4 Mrd EUR nötig wird.
Alexander Krüger, Volkswirt beim Bankhaus Lampe, zog eine positive Bilanz aus den Daten: "Die unbereinigte Zahl der Arbeitslosen ist zwar gestiegen, dies hat aber saisonale Gründe, da sich viele Schüler üblicherweise in einem Juli-Monat vor Beginn ihrer Ausbildung arbeitslos melden. Saisonbereinigt ist die Arbeitslosigkeit hingegen erneut gesunken. Insgesamt befindet sich der deutsche Arbeitsmarkt damit weiter in einer robusten Verfassung. Die Frühindikatoren deuten darauf hin, dass sich der Beschäftigungsaufbau in den nächsten Monaten fortsetzen wird."
"Die guten Nachrichten vom Arbeitsmarkt reißen nicht ab", kommentierte Postbank-Volkswirtin Fabienne Riefer. "Immer stärker dürfte dabei die anhaltende Konjunkturerholung ins Gewicht fallen, die in den Frühjahrsmonaten deutlich an Schwung gewonnen hat und laut jüngsten Geschäftsklimaindikatoren zu Beginn des Sommerquartals keineswegs an Dynamik eingebüßt hat."
Auch Commerzbank-Ökonom Eckart Tuchtfeld rechnet damit, dass sich der positive Trend am deutschen Arbeitsmarkt fortsetzen wird: "Demnächst könnte die Statistik weniger Arbeitslose ausweisen als vor Rezession und Finanzmarktkrise." Der Stellenindex der Bundesagentur (BA-X) signalisiere seit Monaten, dass die Nachfrage nach Arbeitskräften spürbar anziehe und die Unternehmen sich nicht nur damit begnügten, wieder länger arbeiten zu lassen.
Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) sieht angesichts der Arbeitsmarktentwicklung "gute Gründe, mit Optimismus in den Herbst zu gehen". Das Quartalsende und die Ferienzeit hätten zwar auch diesmal "wie üblich" einen Anstieg der Arbeitslosenzahlen gebracht. Der sei jedoch "sehr verhalten" ausgefallen. Besonders ermutigend sei, dass trotz des Anstiegs insgesamt die Zahl der Langzeitarbeitslosen gesunken sei. Zudem sei die Zahl der Erwerbstätigen gegenüber dem Vorjahr gestiegen. "Das zeigt, die Einstellungsbereitschaft wächst, die Unternehmen bauen Beschäftigung auf", sagte von der Leyen.
Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) sieht gute Aussichten, "dass wir bei der Arbeitslosigkeit zum Ende dieses Jahres die Drei-Millionen-Marke unterschreiten". Die konjunkturelle Erholung, die inzwischen nahezu alle Bereiche der Wirtschaft erfasst habe, und die bessere Lage am Arbeitsmarkt beflügelten sich gegenseitig. Wachsende Beschäftigung, weniger Kurzarbeit und eine bessere Kapazitätsauslastung sorgten ihrerseits für höhere Arbeits- und Gewinneinkommen sowie Zukunftsvertrauen. "Das fördert Kauflaune, Konsum und Investitionstätigkeit", sagte Brüderle. Es sei erfreulich, dass damit die konjunkturelle Erholung in Deutschland neben Impulsen aus der Weltwirtschaft auch ein immer breiteres binnenwirtschaftliches Fundament bekomme.
-Von Andreas Plecko, Dow Jones Newswires, +49 (0)69 - 29725 300, konjunktur.de@dowjones.com
(Beate Preuschoff hat zu diesem Artikel beigetragen)
DJG/apo/sgs
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July 29, 2010 05:44 ET (09:44 GMT)
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